Praxis, Homöopathie, Naturheilkunde
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Heilpraxis für Homöopathie und Komplementärmedizin
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  Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung

Schnupfen

Der akute Schnupfen entsteht meist durch Viren (Rhino-, Corona-, Influenza-, Adenoviren). Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion und die Ansteckungszeit beträgt 3 – 7 Tage. Der allergisch bedingte Schnupfen (vgl. Kap. 6.3) ist vom infektiös bedingten Schnupfen abzugrenzen. 

Bei Virus-bedingtem Erkältungsschnupfen haben die Betroffenen eine „laufende Nase“, wobei das Sekret anfangs wässrig, später durch die hinzukommenden bakteriellen Infektionen auch gelblich-grün und blutig sein kann. Die Nasenatmung ist behindert. Allgemeine Krankheitszeichen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und leichtes Fieber kommen hinzu. 

Nasennebenhöhlenentzündung

Bei entsprechender Veranlagung besteht die Gefahr einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), eine meist bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlenschleimhaut. Die Ausführungsgänge der Nasennebenhöhlen werden durch zu kräftiges Schnäuzen und eine entzündliche Schwellung verstopft. In der Folge bilden sich eitrig entzündliche Sekrete in den Nasennebenhöhlen. 

Die Beschwerden des Patienten sind abhängig davon, welche Nebenhöhlen von der Erkrankung betroffen sind:

Bei der Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) treten starke, pochende Schmerzen im Bereich der Kieferhöhle, im angrenzenden Mittelgesicht und in der Schläfenregion auf. Diese Schmerzen verstärken sich typischerweise beim Bücken. Die Nasenatmung ist behindert 

Eine Stirnhöhlenentzündung (Sinusitis frontalis) führt zu Schmerzen in der Stirnregion, die in den inneren Augenwinkel ausstrahlen. 

Bei einer Entzündung der Siebbeinzellen (Sinusitis ethmoidalis) ist der Druck im Bereich der Nasenwurzel und des inneren Augenwinkels am größten. 

Dagegen ist das Beschwerdebild einer Entzündung der Keilbeinhöhlen (Sinusitis sphenoidalis) eher uncharakteristisch (z.B. Kopfschmerzen in der Mitte des Kopfes mit Ausstrahlung zum Hinterkopf). 

Hausmittel und unterstützende Maßnahmen 

Auf zu heftiges Schneuzen verzichten, weil dadurch der Infekt nur von der Nasenschleimhaut in die Nebenhöhlen verschleppt wird

Etwas jap. Heilpflanzenöl unter den Naseneingang auftragen, dieses wird dann mit jedem Atemzug inhaliert. (Nicht bei Säuglingen und Kleinkindern!)

Vermehrt Vitamin C (bis zu 3 g/Tag) einnehmen

zur Schleimverflüssigung  ausreichend Flüssigkeit d.h. mindestens 2 Liter tgl. (Wasser und Kräutertees) trinken und Milchprodukte meiden, da sie evt. eine Verschleimung begünstigen. 

tägliche Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und Armgüsse (nicht bei Fieber)

abschwellende Nasentropfen allenfalls kurzfristig verwenden, weil diese gefäßverengende Substanzen enthalten, welche die Schleimhaut austrocknen und längerfristig schädigen.

Besonders für Säuglinge und Kleinkinder ist zur Behandlung des Schnupfens eine physiologische Kochsalzlösung  (0,9% NaCl) geeignet, weil sie keine Nebenwirkungen aufweist und die Nasengänge gut von Krusten und Borken befreit. Besser noch ist sterilisiertes Meerwasser, weil darin neben dem NaCl noch eine Vielzahl an Mineralien und Spurenelementen enthalten sind, die sich positiv auf die Schleimsekretion und die Aktivität der Flimmerhärchen auswirken. 

Eine Nasenspülung durchführen: lauwarmes mit etwas Salz versetztes Wasser aus der hohlen Hand abwechselnd durch eine Nasenloch aufsaugen, das andere dabei zuhalten. Den Kopf leicht nach hinten legen, dass die Flüssigkeit in den Rachenraum gelangt und anschließend ausspucken. 

Auf warme Füße und insgesamt eine angemessene Kleidung achten.

Inhalationen mit Kochsalz

Inhalationen mit Kamille können folgendermaßen durchgeführt werden:

Zwei Eßlöffel Kamillenblüten mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen und den Dampf einatmen, bzw. einen Teelöffel Kamillenflüssigextrakt auf einen halben Liter heißes Wasser geben und anschließend inhalieren. 

 

 

Homöopathische  Einzelmittel

 

Zur homöopathischen Behandlung des Schnupfens kommen theoretisch sehr viele homöopathische Arzneimittel in Frage. In homöopathischen Nachschlagewerken (Repertorien) sind über 300  Mittel unter Schnupfen aufgelistet! Man kann jedoch mit einer kleinen Anzahl bewährter Arzneimittel einen Großteil der Fälle behandeln, allerdings sollten die Symptome ausgeprägt sein, sonst sind die oben erwähnten pflanzlichen Präparate und Hausmittel eher zu bevorzugen. Heuschnupfen ist wie alle anderen allergischen Erkrankungen konstitutionell bei homöopathisch ausgebildeten Ärzten/ Heilpraktikern zu behandeln.   

 

Allium Cepa: Reichlicher Tränenfluß, der gewöhnlich mild ist. Das Nasensekret dagegen ist scharf und wund machend. Die Nasenabsonderungen können so scharf sein, daß die Nasenlöcher bis hin zu den Oberlippen wund und gerötet werden. Nies-Attacken und Verschlimmerung des Schnupfens beim Betreten eines warmen Zimmers, Besserung an der frischen Luft. Heftige Kopfschmerzen, die sich bessern, sobald die Nase läuft. 

Allium Cepa ist auch ein wichtiges Mittel für den Heuschnupfen.

 

Euphrasia officinalis: Milder Schnupfen mit brennendem und juckendem Tränenfluß. Die Augen brennen und sind gereizt. Entzündete Augenlider. Heftiger Niesreiz. Der Schnupfen kann von Husten begleitet sein. Quälender Hustenreiz, der tagsüber schlimmer ist. Die Beschwerden verschlechtern sich tagsüber und bessern sich nachts. 

Die Symptomatik „milder Schnupfen und scharfe Tränen“  ist genau umgekehrt wie bei Allium Cepa

 

Sabadilla:  Heftiges, anfallsartiges, schwächendes Niesen. Rote Augenlider. Dünne, reichliche Absonderungen aus der Nase. Verlangen nach warmen Getränken. Allgemein großer Mangel an Lebenswärme. Niesanfälle, die durch Kälte oder im Freien schlimmer werden.

Die Augen- und Nasenabsonderungen sind wund machend, im Unterschied zu Allium cepa und Euphrasia

 

Nux vomica: Niesen und Schnupfen morgens beim Erwachen oder beim Aufstehen. Nachts ist die Nase verstopft. Fließschnupfen morgens und tagsüber. Stockschnupfen nachts und im Bett. Große Geruchsempfindlichkeit. Die Erkältungen werden durch Einwirkung trockener kalter Luft oder Zugluft verursacht. Allgemeine Verschlechterung morgens.

Allgemein reizbare, ungeduldige und verfrorenen Patienten

 

Luffa operculata: Die Nase juckt und ist trocken. Häufiges Niesen. Nasennebenhöhlenentzündung, weißes oder gelbliches Sekret. Dumpfer Stirnkopfschmerz. Die Beschwerden sind besser an der kalten Luft und schlimmer im warmen Zimmer. 

Kann bei Säuglingen als Nasentropfen bei verstopfter Nase eingesetzt werden und allg. bei Schnupfen, wenn ansonsten keine deutlichen Merkmale zu finden sind.

 

Kalium bichromicum: Zäher, fadenziehender und eitrig-gelber Nasenschleim. Druckschmerz an der Nasenwurzel. Die Stimme klingt nasal, die Nase ist völlig verstopft. Dicke Krusten und Borken in der Nase, welche beim Entfernen bluten. Die Symptome werden durch Kälte verschlechtert. 

Ein häufig gebrauchtes Mittel für die Nasennebenhöhlen mit deutlichen Symptomen bezüglich der Absonderungen.

 

Hydrastis canadensis: Sinusitis mit dicken fadenziehenden Absonderungen aus den Nebenhöhlen. Der zähe gelbe Schleim läuft meist von der Nase hinten den Rachen hinab. Geschwollene Zunge mit seitl. Zahneindrücken. Ständiges, erfolgloses Verlangen, die Nase zu schneuzen. Die Nasenschmerzen verschlimmern sich Einatmen kalter Luft. 

Hydrastis ist für langanhaltenden Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündungen eine weitere Option, wenn Kali-bi. nicht hilft. 

 

Mercurius solubilis:  Sinusitis mit grüngelben flüssigen Absonderungen, besonders geeignet bei Stirnhöhlenentzündungen. Keine Widerstandskraft, jede Verkühlung führt zu einer Sinusitis. Unangenehmer Nachtschweiß, übelriechender Atem, reichlicher Speichelfluß, besonders nachts im Bett. Allgemeine Verschlimmerung sowohl durch Kälte als auch durch Wärme. Verschlimmerung  nachts.

Kein anderes Mittel hat eine so deutliche Temperaturempfindlichkeit sowohl gegen Wärme als auch gegen Kälte (Das „temperaturempfindliche“ Thermometer ist mit Quecksilber gefüllt!)

 

Pulsatilla pratensis: Milde, gelblich-grüne Absonderungen aus der Nase. Chronische Nasenverstopfung. Weinerliche und wechselhafte Stimmung. Verlangen nach Zuwendung. Die Symptome wechseln ständig. Trockener Mund, aber kein Durst. Warme Zimmerluft verschlechtert, allgemeine Besserung der Beschwerden draußen an der frischen Luft. 

Die weinerliche, anhängliche und wechselhafte  emotionale Verfassung  sind auf das Mittel hinweisend.

 

Silicea: Stirn- oder Nebenhöhlenentzündung mit dicken eitrigen Absonderungen. Trockene chronische Nasenverstopfung. Starke Verfrorenheit. Kopfschweiße am ganzen Kopf, die vor allem nachts auftreten. Häufige Erkältungen. Körperliche Schwäche und Erschöpfung. Zarte, nachgiebige Patienten mit einem Mangel an Selbstvertrauen. Folge von unterdrückten Absonderungen, wie z.B. Schweiß. Allgemeine Verschlimmerung durch Zugluft oder durch Abdecken. Besserung durch warme Kopfbedeckung

Hinweisend ist der ausgeprägte Mangel an Lebenswärme und die allgemeine Besserung durch Wärme. Chronische, sich lange Zeit hinziehende Infektionen. Die Wirkung von Silicea ist langsam, lang anhaltend und sehr tiefgreifend. Kann auch als Schüssler-Salz gegeben werden. 

Weitere Mittel:

 

Aconitum  bei beginnendem Schnupfen mit Fieber, Unruhe, Verschlimmerung nachts

 

Arsenicum album bei scharfem, wässrigem Schnupfen, Nase ist völlig verstopft und Sekret läuft heraus. Besser durch warmem Getränke und in warmen Räumen 

 

Hepar sulfuris  bei übelriechendem Schnupfen, Schmerz über der Nasenwurzel, Eiterungsneigung, sehr Kälte-, Schmerz- und berührungsempfindlich.

 

Sambuccus bei Säuglingsschnupfen, verstopfter Nase, wenn sonst keine deutlichen Symptome vorhanden sind.  


Heilpflanzen

Die ätherischen Öle der Kamille wirken entzündungshemmend und greifen im Gegensatz zu vielen anderen ätherischen Ölen die Nasenschleimhaut nicht an. 

 

Pfefferminzöl wirkt schleimlösend und stabilisiert die Schleimhäute gegen Infektionen. Wichtig: Pfefferminzöl, Campher, Menthol, Minzöl und andere stark reichende ätherische Öle bei Säuglingen und Kleinkindern nicht im Bereich der Nase bzw. großflächig auf Brust und Rücken anwenden. Es besteht die Gefahr eines Erstickungsanfalls durch einen Kehlkopf- oder Bronchialkrampf.

Kapuzinerkresse wirkt schleimlösend und antibiotisch aufgrund der in ihr enthaltenen Senföl-Glykoside. Sie kann gegen Erkältungskrankheiten aller Art, gegen Sinusitis, Bronchitis und Harnwegsinfekte eingesetzt werden. Die Kapuzinerkresse enthält viel Vitamin C und stärkt somit das Immunsystem. Sie wächst in vielen heimischen Gärten und kann auch als Küchenkraut Verwendung finden. 

 

 

Präparate

Angocin® Anti-Infekt N (Tabletten)

1 Filmtabl. enthält: Kapuzinerkressenkraut 200 mg, Meerrettichwurzel 80 mg. 

Anwendung bei Sinusitis, katarrhalischen Erkrankungen der Atemwege, grippalen Infekten, Infektionen der Harnwege; Tonsillitis; 

 

Babix®-Inhalat N

100 g ätherisches Öl enthält:  Eucalyptusöl 28,6 g, Fichtennadelöl 71,4 g

Anwendung bei Erkrankungen der oberen Luftwege, Bronchitis und grippale Infekte. Zur Inhalation bei Erkrankungen der Atemwege bei Säuglingen. Nicht im Bereich der Nase auftragen, nicht zur innerlichen Anwendung geeignet

Bromelain-POS® magensaftresistente Tabletten

1 Tbl. enthält: Bromelain 56,25-95 mg  (Enzym)

Anwendung bei: Entzündungen der Nasen und Nebenhöhlen.


Bronchoforton® Kinderbalsam Salbe

100 g enth.: Eucalyptusöl 7,45 g, Kiefernnadelöl 8,65 g. 

Anwendung bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim. Zur Inhalation u. äußerlichen Anwendung

Coldastop® Nasen-Öl (Tropfen) 

1 ml Nasentropfen enthält u.a. : 8,25 mg Retinol-Palmitat (entsprechend 15.000 I.E. Vitamin A-palmitat), 20 mg α-Tocopherolacetat (Vitamin E-acetat), Citronenöl, Apfelsinenschalenöl, 

Anwendung bei trockenen Nasenkatarrhen mit  Krusten- und Borkenbildung 

 

GeloMyrtol® forte (Kapseln)

1 Kaps. enth.: Myrtol standardisiert (300 mg) auf mindestens 75 mg Limonen, 75 mg Cineol und 20 mg α-Pinen. 

Anwendung bei akuter und chronischer Sinusitis und Bronchitis.


JHP® Rödler Flüssigkeit

100 g enth.: Minzöl 95 g.

Anwendung zur Inhalation bei Erkältungskrankheiten; äußerlich bei Nervenschmerzen im  Kopfbereich 

 

Sinupret® forte (Dragees) 

1 Drag. enth.: Eisenkraut, gepulvert 36 mg; Enzianwurzel, gepulvert 12 mg; Gartensauerampferkraut, gepulvert 36 mg; Holunderblüten, gepulvert 36 mg; Schlüsselblumenblüten mit Kelch, gepulvert 36 mg. 

Anwendung bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen.



WICK® Inhalierstift N (Stift) 

1 g Flüssigkeit enth.: 0,415 g Menthol, 0,415 g Campher. Hilfsstoffe: Sib. Fichtennadelöl, Methylsalicylat.

Anwendung als schnell wirksame Atemhilfe bei verstopfter Nase.

 

Nicht pflanzliche Präparate:


EMSER® Inhalationslösung

100 ml enth.: Natürliches Emser Salz 1,175 g.

Anwendung zur Befeuchtung der Atemwege bei trockener Schleimhaut, Unterstützung der natürlichen Reinigungsmechanismen der Atemwege, 

 

Minerasol Mineralische Nasensalbe (Salbe) 

1 g enth.: Emser Salz künstliches 100 mg. 

Anwendung zur Befeuchtung trockener Nasenschleimhaut, bei trockener Zimmerluft und nach längerer Anwendung schleimhautabschwellender Nasentropfen.

 

Nisita® Nasensalbe (Salbe) 

100 g enth.: 2,8 g Natriumchlorid; 7,2 g Natriumhydrogencarbonat. 

Anwendung bei trockener Nasenschleimhaut, zur unterstützenden Behandlung bei verstopfter Nase, z.B. bei Schnupfen; zur Reinigung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut, z.B. bei trockener Zimmerluft; zum Lösen von Borken und Krusten.

Phlogenzym® magensaftresistente Filmtabletten

1 Filmtbl. enth.: Bromelain 90 mg (entspr. 450 F.I.P.-E.), Trypsin 48 mg (entspr. 24 μkat), Rutosid 3H2O 100 mg.
Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen aller Art


Rhinomer® Nasenspray Lösung

Wirkstoff:  Meerwasser

Anwendung zur unterstützenden Behandlung bei verstopfter Nase und zur Reinigung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut.

 

Schüssler-Salze 

Nr. 8 Natrium chloratum bei klarem und wässrigem Sekret 

Nr. 4 Kalium chloratum bei zugeschwollener Nase und weißlichem Sekret

Nr. 6 Kalium sulfuricum bei Schnupfen mit gelblichen Sekret

Nr. 10 Natrium sulfuricum bei Schnupfen mit grünlich-gelbem Sekret

 

homöopathische Komplexmittel

Euphorbium comp. Nasentropfen SN

10 g enth.: Arzneil. wirks. Bestandt.: Euphorbium Dil. D4, Pulsatilla pratensis Dil. D2, Luffa operculata Dil. D2, Hydrargyrum bijodatum Dil. D8, Hepar sulfuris Dil. D10, Argentum nitricum Dil. D10 jeweils 0,1 g. 

Anwendung bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung

Luffa comp.-Heel Nasentropfen 

10 g enth.: Luffa operculata D4 1 g, Luffa operculata D12 1 g, Luffa operculata D30 1 g, Thryallis glauca D4 1 g, Thryallis glauca D12 1 g, Thryallis glauca D30 1 g, Histaminum D12 0,5 g, Histaminum D30 0,5 g, Histaminum D200 0,5 g, Sulfur D12 0,5 g, Sulfur D30 0,5 g, Sulfur D200 0,5 g. 

Anwendung bei allergischem Schnupfen mit vorwiegend verstopfter Nase

 

Sinfrontal® 400 Tabletten 

1 Tbl. enth.: Chininum arsenicosum D12 60 mg, Cinnabaris D4 20 mg, Ferrum phosphoricum D3 60 mg, Mercur. solub. Hahnemanni D5 260 mg. 

Anwendung bei akuten u. chron. Nasennebenhöhlenentzündungen. 

Sinuselect® Tropfen 

100 g enth.: Cinnabaris D8 15 g, Carbo vegetabilis D8 10 g, Silicea D8 10 g, Mercur. solub. D8 15 g, Kalium bichromic. D4 15 g, Calc. sulfuric D4 10 g, Hydrastis D4 10 g, Thuja D8 15 g. 

Anwendung bei Sinusitis. Alle Formen der Nebenhöhlenentzündungen chronischer Art mit Eiterung, Dauerkopfschmerz und Schwindel. 

 

 

Dr. Schön

Terminvereinbarungen unter:

T: 0650 4328814   

 

für allgemeine Anfragen verwenden Sie bitte das  Kontaktformular oder mail an:

 

ordischoen@gmail.com

 

Ordination:

Arbeiterstrandbadstr. 118

1210 Wien

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